Frosch im Hals?
eintägiger workshop
Irgendwie wollen die Stimmbänder nicht in Schwung kommen?
Das Gefühl, dass sich übermäßig viel Schleim angesammelt hat,
oder dass ein Fremdkörper festsitzt?
Räuspern
Wer sich aber zu sehr auf seine Stimme fixiert, wird häufiger räuspern und husten müssen. Das wiederum reizt die Schleimhäute auf den Stimmbändern, und man muss nun noch mehr husten, schlucken und sich räuspern. Ein Teufelskreis!
Neuste medizinische Erkenntnisse zeigen, dass der Frosch im Hals auch vom Magen kommen kann (Magensäure im
Rachenraum, auch: versprengte Magensäure genannt)
Hilfreich ist aber auch die Suche nach psychischen Faktoren.
Stress, Aufregung, auch bei Lampenfieber; die Schleimhäute in Mund und Hals werden trocken.
Manche sind anfälliger für den Frosch im Hals als andere: Lehrer, Redner, Moderatoren, alle die viel mit ihrer Stimme machen.
Ein Mensch, der unsicher wird- rettet sich in das, was er meint, am besten zu können, wo er sich am sichersten fühlen.
Menschen, die z.B. intellektuell viel gearbeitet haben und deren Wertigkeit sich darüber definiert, retten sich in den Kopf, in den Intellekt.
Für Atem und Stimme hat das zur Konsequenz, dass die Verbindung von „Bauch und Kopf“ unterbrochen wird und die Person zum Beispiel in der Kehle dicht macht.- womit wir wieder bei dem Frosch wären.
Ziel meiner Arbeit ist es, ungenutzte Bereiche des Körpers zu erschließen, die zusätzliche Sicherheit geben können, so dass die Person
sukzessive lernt, auch diese neuen Bereiche als Sicherheitsträger zu nutzen.
Die Grundvoraussetzung ungehinderten Atemflusses wird geschaffen.
Auf Ihre Stimme kommt es an!
Kompaktseminar über ein Wochenende
Wir arbeiten an den Fragen:
Was ist eigentlich „meine Stimme“?
Wer bin ich, wie präsentiere ich mich, in Körper und Stimme?
Verfälsche ich mich eventuell unterbewusst?.
Was für einen direkten Einfluss hat meine Stimme auf meine Selbstwahrnehmung?
Was für einen Einfluss hat der Gebrauch meiner Stimme in der direkten Fremdwahrnehmung?
Grundkurs Atem und Stimme
zweitägiger workshop
In praktischen Übungen lernen die Teilnehmer den unbedingten Zusammenhang zwischen Körper und Atem (Stimme) kennen.
Atem und Muskelbewegung als einen einheitlichen Prozess.
Wir arbeiten am differenzierten Entspannen.
Die Teilnehmer lernen den Unterschied zwischen der landläufig missverstandenen Entspannung und der körperlichen Wachheit als eine Form der Entspannung kennen.
Sie werden zu einer körperlichen und (im besten Fall) geistigen Entspannung geführt, die den Weg für einen natürlichen
Atemfluss frei macht.
Wir arbeiten außerdem an der natürlichen Haltungsverbesserung, und ermöglichen dadurch dem Atem einen freien, unangestrengten Weg.
Ziel ist es, sich und seine eigenen Atem kennen zu lernen, und der Stimme die Möglichkeit und den Raum zu geben, sich zu zeigen und zu entfalten.
Für Informationen, Anfragen und Buchungen nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
